Fahrradstadt Berlin – Wie viel Fahrrad-Stadt verträgt Berlin?

Die letzte Stufe der Machtübernahme der Radfahrer naht. Die Fahrradstadt Berlin kommt – spürbar, überwogend, drängend. Während asiatische Metropolen im Autoverkehr ersticken, werden in Berlin die Autos weniger, obwohl die Stadt stark wächst. Das Fahrrad dringt jetzt in alle Bereiche des Lebens vor, denn die Berlinerinnen und Berliner wollen sie – die Fahrrad-Stadt. Gedanken, Meinungen & Ansichten zum Thema Fahrradstadt Berlin.


Fahrradstadt Berlin - Verkehrswege-Umbau in Berlin-Mitte
13 Millionen Euro werden für das Modellprojekt in Mitte ausgegeben – für rund 800 Meter neue Fahr- und Parkspuren sowie vom Verkehr getrennte Radwege.

Fahrradstadt gegen Autostadt – was Berlin tun kann und soll?

Fäkaliensprache, Stinkefinger und wüstes Gebrüll, das selbst für Berliner Verhältnisse jenseits von Anstand und Würde ist. Fahrradfahrer und Autofahrer stehen in ständiger Konfrontation zueinander und schimpfen gegenseitig wie die Rohrspatzen. Keine Seite geizt mit schlagkräftigen Argumenten, warum die eigenen Interessen wichtiger seien, als die der Gegenseite. Aber was braucht es, um den Verkehr in Berlin für alle Seiten besser, sicherer und nachhaltiger zu gestalten?



Bedenke: Eine sichere Fahrradstadt Berlin hat nicht nur mit sicheren Radwegen und ausgebauter Verkehrsinfrastruktur zu tun, sondern heißt auch guten Fahrradhelm oder besser noch einen Fahrrad Airbag zu tragen. Das sorgt für aktive Sicherheit beim Fahrradfahren!

Initiative Fahrradstadt Berlin - Fahrradherz
Initiative Fahrradstadt Berlin: Für Vorsicht & Rücksichtnahme im Straßenverkehr – mit Herz & Schnauze!

Vorsicht und Rücksichtnahme: Berlin pflegt seine Traditionen

Es gibt einen bekannten Spruch über Berlin, der das Lebensgefühl hier mit wenigen Worten auf den Punkt bringt: „Die Berliner sind unfreundlich und rücksichtslos, ruppig und rechthaberisch. Berlin ist abstoßend, laut, dreckig und grau. Baustellen und verstopfte Straßen, wo man geht und steht. Mir tun alle Menschen leid, die nicht hier leben können!“


Mehr als nur ‚ruppig‘ geht es mittlerweile zwischen Autofahrern, Radlern und Fußgängern zu. Das war hier nie anders und schon seit Preußens Zeiten tobt der Zwist zwischen Droschken- und Bierkutschern, zwischen Busfahrern und Fahrgästen, zwischen lauten Gemüsehändlern, frechen Steppkes oder rüstigen Rentnern. Doch die Sache kippt deutlich und das bisherige Kräfteverhältnis auf Seiten des Autoverkehrs verlagert sich auf die Seite der Radfahrer & Fußgänger bzw. die Kombination verschiedener Verkehrsmittel zur Bewältigung innerstädtischer Wege.

Insbesondere bei den jungen urbanen Menschen zwischen 20 und 35 Jahren ist die Präferenz zur Motorisierung – vor kurzem noch der Lebenstraum schlechthin – einfach verschwunden. Parkräume werden seit Jahren konsequent verringert, Bussen und Bahnen platzen dauerhaft aus allen Nähten und auch auf den schmalen Radwegen und Radspuren staut es sich immer öfter.

Genau diese Dynamik, die besonders stark in den Innenstadtbezirken erkennbar ist, beansprucht das je brüchige Verhältnis aller Verkehrsteilnehmer in bedrohlicher Art und Weise.


Argumentation

Argumente, Probleme und Faktoren der Fahrradstadt Berlin

Die Diskussion, was Berlin für eine gute Fahrradstadt mit langfristiger Perspektive tun kann und soll, ist in vollem Gange. Jenseits jeden politischen Teppichhandels im Roten Rathaus haben die Berlinerinnen und Berliner schon immer ihre eigene Meinung gehabt. Schließlich haben wir eine Stadt wiedervereint, also sollte die Vereinigung des Verkehrs kein Problem sein, oder? Falsch, denn der Egoismus und die Rücksichtslosigkeit, wenn es um die eigenen Pfründe geht, ist grenzenlos – wir wollten es ja so.


Gesprächsthemen

Tipps zur Fahrrad-Saison: Besonders im Frühling und Sommer holen viele das Fahrrad hervor, um es wieder fit zu machen und vielleicht auch, um selbst wieder fit zu werden. Mit Tipps, Aktionen und Angeboten zur jeweiligen Fahrrad-Saison kommst du gut durch das ganze Jahr.


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Welche Themen werden in der Fahrradstadt am meisten diskutiert?

Der Fahrradverkehr und die Fahrradstadt Berlin sind wahre „Boom-Facts“. Allein in den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Fahrradfahrer im Straßenverkehr mehr als verdoppelt. Innerhalb des S-Bahn Ringes wird in voraussichtlich 5 Jahren jeder vierte Berufstätige mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Soviel waren es zuletzt nur in der Nachkriegszeit.

Doch die Wohlstandsgesellschaft schob das Fahrrad als Drahtesel auf die Seite – es war nur noch ein ‚Arme-Leute-Gefährt‘. Wer etwas auf sich hielt, fuhr erst mit dem Moped und dann mit dem Auto. Zeitzeugnis hierfür ist die Berliner Stadtautobahn – der Beton gewordene Traum eifriger Verkehrsplaner und ein erdrückendes Flechtwerk automobiler Überlegenheit. Für eine freie und offene Stadt wie Berlin ein schweres Erbe, mit dem es für zukünftige Generationen noch umzugehen gilt.

Jetzt ist die Zeit, die Fundamente für eine Fahrrad freundliche Stadt von morgen zu setzen und das Bewusstsein zu stärken, dass nur wir als Bewohner der Stadt etwas am Kollaps des öffentlichen Raumes ändern können und müssen.

Der enorme Fahrrad-Boom in Berlin fand sehr lange ohne die Politik statt. Erst die breite Klima-Diskussion verschob die Aufmerksamkeit aufs Rad und das Thema Fahrradstadt Berlin. Als Freizeitgerät am Wochenende gerade noch geduldet, war das Aufkreuzen vor dem Bürogebäude mit einem Fahrrad noch vor zehn oder fünfzehn Jahren ein Tabu. Man schwitzt doch und wohin mit der Aktentasche, und die guten Schuhe. Und wenn es dann noch regnet. Das Prestige ließ es lange nicht zu, vorbildlich zu sein.

Alles vergessen, alles vergeben. Längst hat der Fahrradverkehr in Berlin die kritische Masse und vor allem die Vielfalt erreicht, in der sich der Mann mit dem Anzug und die Frau mit dem Kostüm kein Stück mehr deplatziert vorkommen. Ganz im Gegenteil: Moderne Unternehmen, die etwas auf sich halten, bieten Fahrrad freundliche Rahmenbedingungen an, derweil die Führungskraft von heute schon morgens im Aufzug mit Fahrradhelm in der linken und Tablet in der rechten Hand anzutreffen ist.

Radfahren ist heute individueller Lifestyle für Jedermann!

Die jahrelange Untätigkeit eines ganzen Berufsstandes ist charakteristisch für die Arbeitsweise unseres Berliner Senats. Die sprichwörtliche Kacke muss erst richtig dampfen, bevor die Damen und Herren in den politischen Entscheidungsebenen ihren Hintern hochbekommen. Das trifft bekanntlich nicht nur aufs Fahrradfahren zu, sondern auch aufs Wohnen, aufs Fliegen, auf S-Bahn fahren, …

Und so sieht der Radfahrer weiter zu, wie er durch die Fahrradstadt Berlin kommt. Im Innenstadtbereich geht es mit den Radwegen weiter ‚Stück für Stück‘ voran – und endet oft im Nirgendwo. Außerhalb des S-Bahn Ringes wird es schon deutlich heftiger. Rauf auf die Straße, runter von der Straße, Radweg-Breite gern nur 60 cmg, über Stock, Stein und Baumwurzel auf zu neuen Zielen. Hier muss zunächst mal eine übergreifende Magistralen-Führung her, die es Pendlern aus dem Speckgürtel auch ermöglicht, überhaupt in die Stadt zu kommen.

Der Radschnellweg im Süden Berlins ist hier ein guter Anfang, während wesentlich höher frequentierte Einfallstrecken weiterhin hinten runter fallen: Die Radweg-Anbindung zum Wissenschaftsstandort Adlershof zum Beispiel – von Treptower Park bis Grünau ist der Radweg bis auf wenige Teilstücke eine blanke Zumutung. Besonders zwischen Schöneweide und Adlershof kann man nur von einer echten Buckelpiste sprechen. Genauso die Radroute entlang der Landsberger Alle nach Marzahn-Hellersdorf. Nach wie vor rattert man hier über guten alten DDR-Beton, der zwar den Sozialismus überlebt hat, jedoch jetzt Baumwurzeln und Schlaglöchern weicht. Nach Norden raus lässt sich auch gut ablesen, dass Radwege bis in die schwäbischen Bettenhochburgen Prenzlauer Berg, Pankow, Heinersdorf halbwegs annehmbar sind. Weiter raus jedoch wird man auf die Straße gedrängt – zusammen mit PKWs, Bussen, LKWs und sogar Schwerlastverkehr. Einfach brutal.

Infrastruktur und die Fahrradstadt Berlin als solches kann nur funktionieren, wenn man an die Zubringer denkt. Berlin wächst nun einmal und die Innenstadt hört am S-Bahn Ring eben nicht auf, sondern erstreckt sich immer weiter in alle Himmelsrichtungen aus. Was die Stadt braucht, ist beispielsweise auch:

  • Mehr Radschnellwege rein und raus, damit die Pendler echte Anreize für den Umstieg aufs Rad haben.
  • Zentrale Fahrradstationen an den Hauptverkehrsknotenpunkten entlang des S-Bahn Ringes, um dem Fahrrad-Service Bedarf der Berliner und aller Gäste gerecht zu werden.
  • Mehr Fahrrad-Stellflächen in den S-Bahnen und Regionalbahnen ermöglichen, um flexible Strecken-Nutzungen zu ermöglichen und dem Andrang gerecht zu werden.

Nur drei von vielen Ideen, die etwas über Tellerrand bzw. den S-Bahn-Ring hinausschauen, jedoch enorm wichtige Stützen einer funktionierenden Fahrradstadt sind. Der große Gedanke fehlt leider weiterhin. Was man sieht, ist eher Aktionismus und die Angst der getriebenen Verantwortlichen, die sich dann in einem Vorzeigeprojekt Bahn bricht, für das man 13 Millionen Euro in den Berliner Sand setzt, um knappe 800 Meter Fahrradspur einzurichten. Diese Unfähigkeit zu frühstücken ist in Berlin leider nicht neu. Umdenken ist rückblickend schon immer ein Generationen-Prozess gewesen – das ist bei einer alternativen Verkehrsplanung einer Millionen-Metropole nicht anders. Nein, nicht Berlin – Kopenhagen, Amsterdam, Utrecht, Münster – überall, nur nicht hier.

Das Thema Vorsicht und Rücksichtnahme im Straßenverkehr bzw. der Fahrradstadt Berlin leidet und viele benehmen sich wie die sprichwörtliche ‚Wildsau‘, wenn es um den eigenen Weg im Verkehr geht. Die Zahlen der Verkehrsstatistik alarmieren – aber nicht nur wegen der tödlichen Fahrradunfälle an sich, sondern insbesondere wegen der tragischen Art und Weise eines jeden Unfalls.

Zum einen wird offensichtlich, dass Fahrradfahrer in den meisten Fällen mit gebrauchten Fahrrädern verwickelt sind, die fernab jeder Fahrradsicherheit sind. Nichts gegen gute, gebrauchte Räder – sofern sie robust, sicher und technisch einwandfrei ausgestattet und gewartet sind. Jedoch stellt sich auch bei den Kontrollen der Berliner Polizei immer wieder heraus, dass an den wichtigsten Komponenten gespart wird, bis die Schwarte kracht.

Zum anderen wird die Freiheit des Fahrradfahrens in der Fahrradstadt Berlin durch rücksichtsloses Handeln bis zum drohenden Crash überstrapaziert. Typisch Berlin – Öko leben, vegan essen, aber Fahrradfahren wie die Schlächter. Gerne auch oft bei jungen Müttern und Vätern zu beobachten, die mit ihrem Nachwuchs auf dem Rad unterwegs sind – spitzen Vorbilder.

Fakt ist: Wir als Berliner kämpfen offensichtlich für eine nachhaltige, bessere Lebensweise in der Stadt. Cool, die kritische Masse hat für den ‚Klick im Kopf‘ gesorgt. Aber wir müssen auch lernen, ein paar Gänge hochzuschalten, was Vorsicht, Freundlichkeit & Rücksichtnahme im Straßenverkehr angeht. Wir können nicht mit Kopenhagen, Amsterdam & Co. werben und uns selbst verhalten, wie ein Elefant im Porzellanladen. Und für die, die es einfach nicht begreifen wollen oder können, müssen deutlich höhere Strafen her – gar eine Anpassung an den Bußgeldkatalog für Autofahrer.

Ein richtig böser Trend jedoch bereitet die größten Kopfschmerzen: Geister-Radfahrer. Nein, nicht Geister-Räder, Geister-Radfahrer! Absolut durchgeknallte und ignorante Radfahrer fahren neuerdings gerne und oft entgegen der Fahrtrichtung. Sowohl auf dem Radweg, als auch auf der Fahrbahn. Wie groß muss eigentlich jeder einzelne Sockenschuß sein, um sich und andere in so eine große Gefahr zu bringen?

Dies ist ein wirklich gefährlicher und extrem rücksichtsloser Eingriff in den Verkehr. Jede(r) einzelne Radfahrer sollte hier konsequent und in aller Härte zur Verantwortung gezogen werden. So etwas erlauben sich wirklich nur Radfahrer in dieser Form, das ist nicht von der Hand zu weisen. Und sie riskieren das Leben der Anderen – geht gar nicht, liebe Fahrradfreunde!

Weniger als zehn Prozent der Fahrrad-Diebstähle werden aufgeklärt. Berlin ist mit mehr als 27.000 gestohlenen Fahrrädern im Jahr eine Hochburg des Fahrraddiebstahls – Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg & Pankow führen die Statistik an.

Interessant hierbei ist, dass E-Bikes hiervon bei weitem nicht so betroffen sind, da moderne Sicherungs- und Identifikationsmerkmale den Diebstahl aufwendig und riskant machen. Der Weiterverkauf lohnt einfach nicht und ist zu leicht nachvollziehbar, was in den verschiedenen Registrierungsmerkmalen von Motor, Akku und integrierten Digital-Komponenten begründet ist.

Im Durchschnitt entstand pro Fahrraddiebstahl ein Schaden von 629 Euro, insgesamt also im Jahr 2017 mehr als 17 Millionen Euro. Ein lukratives Geschäft, wenn man denn eines daraus macht. Die Polizei rechnet definitiv mit einer hohen Dunkelziffer, da viele Betroffene auf eine Anzeige wegen der geringen Aufklärungsrate verzichten.

Hier könnte die viel diskutierte Fahrrad-Registrierung für alle Fahrräder helfen, denn eine eindeutige Identifizierung, beispielsweise durch ein zentrales Fahrrad-Register, kann so einiges bewegen: Diebstähle würden deutlich zurückgehen, der Handel mit gestohlenen Fahrrädern würde extrem erschwert werden und auch fahrlässige und rücksichtslose Verkehrsverstöße könnten auf diesem Wege eindeutig identifiziert werden. Der ständig diskutierten Gleichbehandlung von Radfahrern und Autofahrern wäre mehr als genüge getan.

Alternativ könnte eine technische Grundausstattung aller Räder mit einem GPS-System erfolgen. Ideen hierzu gibt es schon einige, jedoch gibt es noch keine universelle und ausgereifte Lösung. Ein reizvoller Ansatz für Digital Natives.

Besonders in Berlin mit seiner schwungvollen Entwicklung des Fahrradverkehrs ist der Handel mit gestohlenen Fahrrädern ein riesiges Problem. Berlin ist hier Drehkreuz eines wahren Import-Export-Handels, denn hier geklaute Räder werden noch über Nacht an Sammelpunkten der Stadt auf den LKW geladen und ab nach Polen transportiert, wo man sie am nächsten Tag auf diversen Fahrradmärkten finden kann.

Im Gegenzug kommen geklaute Fahrräder auf ähnlichem Wege in die Stadt und werden online wie offline ohne jeglichen Identifikationsnachweis zum Kauf angeboten. Käufer von gestohlenen Fahrrädern müssen sich im Klaren darüber sein, dass man Hehler-Ware kauft. Kommt es irgendwie raus, ist nicht nur das Rad weg, sondern es gibt noch mindestens eine dreistellige Geldstrafe obendrauf.

Ein sicherer Handel mit gebrauchten Fahrrädern bedeutet, dass das Fahrrad einen Identifikationsnachweis haben sollte (Kaufqiuttung, Fahrradregistrierung o.ä.) oder zumindest auf Diebstahl hin überprüft werden sollte, bevor es gekauft oder verkauft wird. Zudem ist es unbedingt erforderlich, einen transparenten und guten Kaufvertrag für gebrauchte Fahrräder zu nutzen. Hier finden sich alle wichtigen Angaben zu Verkäufer und Käufer wieder sowie die wichtigsten Details zum Gebrauchtrad. Ordentlich ausfüllen und die Angaben beider Handelspartner durch Ausweis gegenprüfen nicht vergessen!


Empfehlung: Angesichts der teils sehr hitzigen Debatten und Argumentationen empfiehlt sich bei aller Liebe einer gut gemeinten Willensbekundung, einfach mal das Oberstübchen zu lüften – am besten geht das mit der Hymne der Fahrradstadt Berlin von Max Raabe.

Initiative Fahrradstadt Berlin

Netzwerk Fahrrad freundliche Stadt

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